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Kreditkarte mit dem besten Bonusprogramm

Erstellt von admin am 31. Oktober 2018Kommentare deaktiviert für Kreditkarte mit dem besten Bonusprogramm

Wo finde ich die Kreditkarte mit dem besten Bonusprogramm?

Inzwischen sind Kreditkarten sehr verbreitet und nach einer breit angelegten Gebührensenkung für die Einzelhändler und Akzeptanzstellen gehören Kreditkarten auch in Supermärkten auch für kleinere Zahlungen an Verkehrsdrehscheiben zum Alltag. Das Diebstahlrisiko wird vermieden und dank der Monatsabrechnung weiß der Kreditkarteninhaber für was er das Geld ausgegeben hat. Viele Menschen suchen nach der Kreditkarte mit dem besten Bonusprogramm. Doch das sollte nicht das einzige Suchkriterium sein. Die Bequemlichkeit für Nutzer und Akzeptanzstellen ist so überragend, dass in vielen Verkehrsverbünden (wie beispielsweise bei der U-Bahn und dem Bus in München) fast flächendeckend mit Karte gezahlt werden kann.
Zudem macht die Umstellung auf die Chip & Pin-Technologie mit der Eingabe der Geheimzahl den Zahlvorgang schnell wie nie. Insbesondere Supermarktkassierer wissen die Kartenzahlung gerade bei langen Öffnungszeiten bis 20 Uhr zu schätzen: Weniger kleine Münzen zählen bedeutet früher Feierabend. Aber welche Kreditkarte hat das beste Bonusprogramm?

Kreditkarten Bonusprogramm Anbieter mit Cashback und Bonus

Über diese praktischen Basisfunktionen hinaus hat sich ausgehend von einem der Erfinder der Kreditkarten (American Express) ein weiteres Leistungsmerkmal eingebürgert: Die Kreditkarteninhaber erhalten für jeden Einsatz Bonuspunkte, die sie entweder direkt in Bargeld eintauschen können oder aus einem Prämiensortiment bis hin zu Freiflügen eintauschen können. Am weitesten verbreitet sind dabei die Sammelsysteme von Payback, American Express und diverse Lufthansa Miles & More-Kreditkarten.

Wenn Sie für sich selbst einen Vergleich durchführen möchten, dann könnten Sie die Kreditkarten im Internet vergleichen. Vorher sollten Sie aber in etwa wissen, wie viele Euro pro Monat Sie auf der Kreditkarte umsetzen werden, wenn Sie so wie bisher weiter einkaufen gehen. Wenn Sie beispielsweise für den Arbeitgeber bei Dienstreisen in Vorkasse gehen und keine Firmenkreditkarte verwenden, dann ist das Punktesystem mehrfach lohnend. Nur so finden Sie die Kreditkarte mit den besten Bonusprogramm für sich.

Punkte und Meilen als Zwischenwährung für gewährte Boni und Rabatte

Leider zahlen die wenigsten Kreditkarten den erworbenen Bonus direkt aus, was das Punkte- und Rabatte sammeln leicht unübersichtlicher macht. Wenn Sie aber die „Zwischenwährung“ betrachten, dann kommt es auf folgende Merkmale an:

+ Umrechnungskurs zwischen Umsatz und Bonuspunkten
+ Einlösbarkeit bzw. Verfall der Punkte
+ Zusätzliches Mehrfach-Sammeln bei Vertragspartnern

Erstaunlich ist, dass das Punktesammeln nicht nur bei teuren Gold-Karten angeboten wird, sondern teilweise auch jahresgebührenfreie Kreditkarten zum Punktesammeln berechtigen. Werfen Sie mit uns deshalb einen Blick auf die am weitesten verbreiteten Sammelsysteme und die damit verbundenen Vor- und Nachteile:

1. Payback System ohne und mit Kreditkartenfunktion

Zum Einstieg in das Punktesammeln könnten Sie das Payback-System ohne Zahlungsfunktion nutzen. Sie beantragen einfach eine kostenlose Sammelkarte und erhalten bei vielen Vertragspartnern 1 % des Umsatzes als Punkte gutgeschrieben. Bei sehr preisgünstigen, preisaktiven Anbietern wie dem Supermarkt REWE sind es 0,5 % plus Sonderpunkte bei einigen Aktionen. Der Clou bei diesem System: Nach schon 200 Euro Umsatz (in einem Mehrjahreszeitraum!) können Sie die Punkte im Wert 100 Punkte = 1 Euro auszahlen lassen. Alternativ lassen sich die Punkte 1:1 in Lufthansa Meilen umwandeln. Details dazu finden Sie bei den Miles & More Karten. Die Einlösung in Prämien aus dem Prämienkatalog erscheint im Vergleich zur Auszahlung meist nicht so vorteilhaft zu sein.

Durch die Koppelung mit einer Kreditkartenfunktion lässt sich das Punkte sammeln vervielfachen. Eine jahresgebührenfreie Payback Amex-Kreditkarte wird praktisch jeder Umsatz mit 0,5% zusätzlichem Bonus belohnt. Egal ob er bei Payback-Partnern oder nicht erfolgt. Bei manchen Sonderaktionen gibt es noch ein Startguthaben von 20 Euro hinzu, so dass diese Karten insbesondere im Vergleich zu vielen Bank-Kreditkarten mit 40, 50 Euro oder noch mehr Jahresgebühr durchaus attraktiv.
Zudem gibt es bei Payback keinen Punkteverfall nach drei Jahren mehr, wenn die Kreditkarte vorhanden ist. Dies ist ein kleineres, weiteres Plus. Wobei es allerdings sehr leicht ist schon alleine mit dem Bezahlen von Lebensmitteln den Mindestauszahlungsbetrag von 2 Euro zu erreichen.

Für unsere Redaktion eine gute Wahl.

2. Diverse Lufthansa Miles & More Karten

Noch vor einigen Jahren wären die Lufthansa Miles & More Karten durchaus auf den vorderen Plätzen zu finden gewesen. Diese gibt es als Kombinationsprodukte mit einer Sparkassen Kreditkarte oder als von Miles & More selbst herausgegebene Karte. Meist wird pro 2 Euro Umsatz 1 Lufthansa Miles & More Prämienmeile gutgeschrieben. Diese kann nicht in Bargeld umgewandelt werden, es stehen sowohl ein Prämienkatalog als auch Freiflüge zur Verfügung. Allerdings ist der Umwandlungskurs in Flugprämien vergleichsweise schlecht, zumal bei Abflügen in Deutschland exorbitante Servicegebühren dazukommen. Der Hin- und Rückflug ab Deutschland nach London kostet in der Business Klasse beispielsweise 45.000 Meilen plus knapp über 230 Euro an Servicegebühren. Wer nicht dauernd beruflich in der Luft ist, der kann seine Meilen meist nur für Sachprämien einsetzen. Oder muß 90.000 Euro Umsatz abwarten, bis er einen Europa-Flug günstiger bekommt. Da die Lufthansa zu manchen Zeiten einen ähnlichen Flug im Sonderangebot um 300 Euro anbietet ist der Rabattsatz nur einen Bruchteil eines Prozents.

Aus diesem Grund – und aufgrund der Verschlechterung des Eintauschkurses für Flugprämien – sind die Miles & More Kreditkarten meist nicht zu empfehlen.

3. Der Erfinder der Bonussysteme: American Express Membership Rewards

Neben dem Payback-System, das auch ohne Kreditkarte genutzt werden kann, bietet das Membership Rewards System von American Express ein beinahe unbegrenztes Einlösungspotenzial. Punkte werden bei den meisten Karten 1:1 gesammelt und ein Umtausch ist in Flugprämien ganz unterschiedlicher Partner möglich. Es stehen Autovermietungen, Hotelketten oder Fluggesellschaften zur Verfügung. Bei all den Auswahlmöglichkeiten ist ein direkter Vergleich schwierig, aus langjähriger Erfahrung halten wir das Sammel-System inklusive der Umtauschkurse für fair. Wer die Punkte nicht in Waren oder Dienstleistungen einlösen möchte, der kann auch Kreditkartengebühren damit bezahlen.

Der Vergleich des Fluges Deutschland-London ist sehr aufschlußreich: Hin- und Rückflug können in der Economy oder Business Klasse für eine Zuzahlung von etwa 68 (und nicht 230!) Euro gebucht werden. An Membership Rewards Punkten, die vorher in British Airways Meilen umgerechnet werden, werden dann benötigt: Knapp unter 11.500 Punkte für Economy, knapp unter 23.000 Punkte für Business. Damit ist American Express Membership Rewards um ein Vielfaches schneller als die Lufthansa.

4. Komfortabler Bahnfahren? Das Kreditkartenbonussystem der Deutschen Bahn AG

Die Commerzbank/Deutsche Bahn Kreditkarte wird nur zusammen mit den kostenpflichten Rabattkarten für 25, 50 % oder unbegrenzte Mobilität ausgegeben (BahnCard genannt), weshalb sie sich grundsätzlich nur für diejenigen eignet, die auch wirklich viel Bahn fahren. Für Kunden, die keine BahnCard der 1. Klasse haben, wird die Karte mit 34 Euro pro Jahr berechnet. Sie wird als Mastercard ausgegeben und kann damit beinahe weltweit eingesetzt werden. Die Karte punktet mit unterschiedlicher Geschwindigkeit beim Kauf von bahnfahrkarten und bei allen anderen Umsätzen. Einkäufe in Lebensmittelsupermaärkten liefern erst nach 10 Euro Umsatz 1 bahn.bonus Punkt. Für 500 bahn.bonus Punkte bekommt der Karteninhaber eine Hochstufung einer innerdeutschen Bahnfahrt, also nach 5.000 Euro Umsatz bei Vertragspartnern. Die Freifahrt 2. Klasse lockt nach 10.000 Euro Umsatz. Bei Bahnfahrten werden Punkte zwar doppelt so schnell gesammelt, allerdings verteuern sich Fahrkarten ab 50 Euro durch ein Zahlungsmittelentgelt bei Kreditkartenzahlung.

Zusammenfassung & Verbraucherempfehlung für die Kreditkarte mit dem besten Bonusprogramm

Leider kann dieser Artikel nicht abschließend alle Bonussysteme beleuchten. Wer eine günstige Kreditkarte mit dem besten Bonusprogramm finden möchte,  sollte auch auf die Gebühren achten. Bei der Betrachtung sind manche – wie die DeutschlandCard – alleine schon deshalb durchgefallen, weil Hauptvertragspartner in einigen Regionen vergleichsweise teuer sind. Namentlich bei einigen Edeka-Märkten sind Lebensmittel so teuer, dass der Bonus nach Mehrausgaben eigentlich negativ wäre. Ebenso verschlechtern bei einigen Bonussystemen die Jahresgebühren die Sammelbilanz. Mit dem „Testsieger“ des Payback-Systems und der zugehörigen Kreditkarte können Sie definitiv nichts falsch machen, weil sowohl die „Normalpunkte“, als auch die Zusatzpunkte bei einer großen Auswahl möglich sind.

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Kategorie: Konten

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