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Privatkredit von Privatperson

Erstellt von admin am 12. Juni 2017Kommentare deaktiviert für Privatkredit von Privatperson

Privatkredit von Privatperson

Bei einem Privatkredit handelt es sich um ein Darlehen, bei dem der Gläubiger eine Privatperson ist. Der Darlehensgeber darf nicht gewerblich handeln oder die Kreditvergabe als Geschäft mit Gewinnabsicht betreiben.
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Online-Kreditbörsen: Privatdarlehen im Internet

Im Internet findet man inzwischen Plattformen, die private Darlehensnehmer und -geber zusammenführen und die Kreditvermittlung übernehmen. Diese Kreditbörsen stellen eine Alternative zu den klassischen Geldinstituten dar. Sie bieten vor allem Kreditsuchenden, die mit ihrem Darlehensantrag von den Banken abgelehnt wurden, eine Möglichkeit, sich Kapital am Markt zu beschaffen. Zudem spart der Darlehensnehmer Geld: Es fallen keine teuren Gebühren an und die Zinsen sind im Schnitt niedriger als bei herkömmlichen Bankkrediten.

Über Online-Plattformen können sich sowohl Privatpersonen als auch Geschäftsleute Kapital besorgen. Besonders für Existenzgründer kann es schwierig sein, für ihre Projekte das notwendige Startkapital bei einer Bank zu leihen. Häufig werden ihre Darlehensanträge abgelehnt, weil der zuständige Sachbearbeiter ihre Geschäftsidee vielleicht nicht überzeugend genug findet. Ein Darlehen über eine Kreditbörse kann hier die Lösung sein. Auch Personen mit negativer Schufa-Auskunft können über eine Kreditbörse ein Darlehen erhalten.

Zu den bekanntesten Kreditbörsen in Deutschland gehören die Unternehmen Smava und Auxmoney. Beide wurden 2007 gegründet und operieren seitdem sehr erfolgreich am Markt.

Wie funktionieren Kreditbörsen?

Um einen Darlehensantrag einzustellen, muss sich der Kreditnehmer bei der Online-Plattform registrieren. Folgende Unterlagen werden verlangt: Reisepass plus Meldebestätigung oder der Personalausweis, die letzten drei Gehaltsabrechnungen, aktuelle Kontoauszüge und Nachweis über die Bankverbindung. Selbstständige müssen zudem ihren Einkommenssteuerbescheid sowie die Bilanzen der letzten zwei Jahre vorlegen.

Nach erfolgreicher Registrierung erstellt der Kreditsuchende seine Anfrage mit Darlehenssumme, Wunschzinssatz, Laufzeit und einer ausführlichen Projektbeschreibung. Die Anfrage geht kurzfristig online. Nun haben private Geldgeber die Möglichkeit, auf die Kreditanfrage zu reagieren. Kommt ein Kreditvertrag zustande, erhebt das Onlineportal von Darlehensnehmer und -geber Gebühren. Diese errechnen sich nach Höhe der Kreditsumme und der Laufzeit. Kommt kein Vertragsabschluss zustande, fallen bei den meisten Kreditbörsen keine Kosten an.

Kapitalanleger müssen sich darüber im Klaren sein, dass es für Online-Kredite keine Einlagensicherung gibt. Dementsprechend sollten sie bei der Auswahl des Kreditportals, über das sie arbeiten möchten, vorsichtig sein. Das Risiko eines Ausfalls des angelegten Geldes sollte so niedrig wie möglich gehalten werden.
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